Medienbeobachtung

Medienbeobachtung von aktuellen Presseartikeln und Fernsehinhalten

Zur wahren Erkenntnis führt nur die Beobachtung.

... und das mediale Zeitalter bietet dafür ausreichend Potenzial - sowie ungebremste Dringlichkeit.


Die moderne Medienbeobachtung, angeführt im Bereich Internet, ist heutzutage unabdingbar für erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit.

Medienbeobachtung observiert die Bewegungen im digitalen Zeitalter, analysiert Tendenzen und Trends und präsentiert zielgenaue Erfolgsstrategien.

Diese Seite liefert mit digitaler Medienbeobachtung relevante Presse Ausschnitte, sodass Sie Presse Clippings direkt auf den Monitor geliefert bekommen.

Keine lästigen Schnipsel mehr sortieren - einfach die Zeitungsartikel online durchsehen und so schnell einen guten Überblick über aktuelle Pressespiegel bekommen.


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Definition: Medienbeobachtung

Die Medienbeobachtung ist eine Dienstleistung und gehört zum Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, auch bekannt als Public Relations. Die Aufgabe der Medienbeobachtung liegt in der Dokumentation der Existenz von den verschiedensten Thematiken und Suchbegriffen. Sie werden in einem Medienensemble erhoben, das diese am besten repräsentiert. Auf diese Weise ist es möglich, die Ziele der Kommunikation zu überprüfen und abweichende und veränderte Meinungen der Öffentlichkeit schnell entdecken zu können. Medienbeobachter arbeiten zum Beispiel für Werbeagenturen, Künstler, Politiker, PR-Agenturen oder für diverse Firmen.

Praxis der Medienbeobachtung

Sowohl innerhalb größerer Firmen als auch über externe eigene Unternehmen analysieren ausgebildete Medienbeobachter täglich zahlreiche Medien. Immerhin werden pro Tag ununterbrochen tausende neue Publikationen veröffentlicht. Die Tätigkeit von Medienbeobachtern ist daher unverzichtbar. Ein Vorteil dieser Arbeit ist, dass es die preisgünstigste Variante der Marktforschung darstellt. In der Regel erhält eine Firma für Medienbeobachtung den Auftrag von einer Kommunikationsabteilung eines anderen Betriebs, alle vorhandenen Medien auf Inhalte zu überprüfen, die zuvor festgelegt wurden. Um die Zielthemen- und Inhalte dokumentieren zu können, wird das sogenannte Clipping eingesetzt. So wird ein auf das Thema passender Ausschnitt aus sowohl internationalen als auch nationalen Printmedien, Online-Medien und Radio- und Fernsehsendungen bezeichnet.
Die Medienbeobachtung der deutschen Bundesregierung liefert hierfür ein anschauliches Beispiel. Die Verantwortung hierfür liegt beim Bundespresseamt, kurz BPA. Von dessen Mitarbeitern wird jeden Tag für die Bundeskanzlerin, ihrem Pressesprecher und anderen Regierungsmitgliedern eine Kanzlermappe mit den wichtigsten Artikeln aus den Printmedien zusammen gestellt. Das Newscenter des Bumdespresseamtes versorgt die Regierung mit Nachrichten aus Fernsehen und Internet.
Auf kleinerer Ebene arbeiten Medienbeobachter zum Beispiel auch für Gießereien, die sich bezüglich geplanter Denkmäler berichten lassen, über die in Lokalen Zeitungen informiert werden.

Die Methoden der Medienbeobachter

Die Arbeit erfolgt in der Regel per Hand mit Unterstützung von Lektoren beziehungsweise auf elektronischem Weg durch Suchabfragen eines Volltextes. Neben dem Clipping verwendet der Medienbeobachter auch den Pressespiegel. Eine Übersicht von prägnanten Inhaltsangaben wird bei dieser Methode digital oder manuell vorbereitet und mit entsprechender Angabe der Quellen versehen. Auf diese Weise kann eine rasche Übersicht gefertigt werden. Sowohl innerhalb von Unternehmen als auch für die ganze Managementabteilung ist durch einen elektronisch gefertigten Pressespiegel ebenfalls eine Kommunikation möglich.
Weiterhin bietet das Clipping der Medienbeobachtung die Möglichkeit einer Medienresonanzanalyse. Inhaltsanalytische Faktoren und Quantität der Medienpräsenz werden dabei statistisch bearbeitet. Kriterien dieser Art sind zum Beispiel positive oder negative Formen der Berichterstattung und deren Auswirkungen auf die Meinungsbildung in der Öffentlichkeit, die Präsenz eines Betriebes oder aber auch die Auswahl der Themen in der Berichterstattung und deren Erscheinungsbild.


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